ROI-Recruiting: Recruiting-Erfolg messbar machen

Wie hoch ist der ROI im Recruiting? Lohnen sich Top-Mitarbeiter wirtschaftlich? Und ersetzt KI diese Expertise? Eine Antwort aus der Praxis.
28. Januar 2026
ROI-Recruiting: Recruiting-Erfolg messbar machen

In kaum einer anderen Branche ist der Fachkräftemangel so spürbar wie im Bau- und Immobiliensektor.

Wo Schlüsselrollen fehlen, verzögern sich Projekte. Teams machen Überstunden, die Moral sinkt, die Fehlerquote steigt.

Das kostet Zeit, Geld und Wettbewerbsvorteile.

Wettbewerbsvorteile, die sich viele Unternehmen durch akribische Analysen aller materiellen Kosten erarbeitet haben.

Beim Personal endet diese Akribie oft. Recruiting wird als Notwendigkeit, nicht als Hebel betrachtet.

Die meisten wissen, dass das eigene Team ein riesiger Wettbewerbsvorteil ist.

Doch ohne belastbare Kennzahlen weiß niemand, wie viel wirklich investiert werden kann und soll.

Genau hier setzt ROI Recruiting an.

– Warum ROI Recruiting so wichtig ist,

– unsere Einschätzung zur aktuellen Marktlage und,

– wie Sie diese 2026 zu Ihrem Vorteil nutzen…

…das und mehr lesen Sie in den folgenden Zeilen.

ROI Recruiting: Vom Bauchgefühl zur betriebswirtschaftlichen Logik

ROI Recruiting beschreibt den wirtschaftlichen Nutzen von Recruiting Maßnahmen im Verhältnis zu den eingesetzten Ressourcen.

Im Kern geht es darum, die Frage zu beantworten, in welchem Umfang sich Recruiting-Investitionen für das Unternehmen (perspektivisch) lohnen.

Das klingt zunächst abstrakt, ist aber in der Praxis hoch relevant.

Kosten für Stellenausschreibungen und Anzeigen, Personalberater und Gehaltskosten sind direkt sichtbar.

Der eigentliche Wert — oder vielmehr die gigantischen, unkalkulierten Kosten von mittelmäßigen (Fehl-) Entscheidungen — bleiben unsichtbar und werden daher oft ignoriert.

Genauso, wie die Zeit, die eine Rolle zurückgewinnen oder verlieren kann.

Zeit ist einer der wichtigsten Faktoren der Bau- und Immobilienwirtschaft.

Denn Zeitmangel ist hier oft ein Engpass. Projekte laufen parallel, Anforderungen verdichten sich und der Druck steigt.

Die unsichtbare Währung: Wie Top-Talente Zeit schaffen

„Zeitmangel“ ist ein Stichwort, das wir von Kunden immer wieder hören. Dieser beeinflusst Kosten, Qualität und Kundenergebnisse.

Er bindet die Aufmerksamkeit von Fach- und Führungskräften an Abstimmungen, Klärungen und Nachsteuerungen, anstatt sie auf wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren.

Hier entfalten Top-Mitarbeiter einen entscheidenden Hebeleffekt. Sie wirken nicht nur durch ihre eigene Leistung, sondern schaffen einen Zeitgewinn für die gesamte Organisation.

Indem sie Situationen richtig einschätzen, sinnvolle Prioritäten setzen und überdurchschnittlich gute Entscheidungen treffen, entlasten sie ihr Umfeld.

Kollegen können fokussierter arbeiten, Führungskräfte werden von operativen Klärungen befreit und Projekte laufen reibungsloser ab.

Bei ARTES Recruitment ist uns deshalb enorm wichtig, dass wir nicht einfach nur eine Position besetzen. Unser Ziel ist ein strategischer Zeitgewinn.

Dieser wirkt oft nicht nur punktuell, sondern entlang der gesamten Entscheidungs- und Wertschöpfungskette.

Weil wir regelmäßig für diesen strategischen Zeitgewinn bei Kunden sorgen, werden wir regelmäßig um unsere Einschätzungen zu Recruiting und zur Marktlage interviewt. Alle Interviews und Presseartikel finden Sie hier.

ROI Recruiting: Der wirtschaftliche Wert starker Besetzungen

Natürlich kostet ein Top-Talent Geld.

Leistungsstarke Projektleiter, technische Leiter, Asset Manager oder kaufmännische Geschäftsführer liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt.

Hinzu kommen Aufwendungen für Recruiting, Einarbeitung und Onboarding — eventuell auch Kosten für Executive Search oder Headhunting, wenn es sich um C-Level Rollen handelt.

Doch was würde passieren, wenn jede Schlüsselposition mit der bestmöglichen Person besetzt wäre?

Wo stünde das Unternehmen in einem Jahr? Wirtschaftlich? Organisatorisch? Strategisch?

Welche Entscheidungen würden anders getroffen werden?

Welche Effizienzgewinne würden dem Unternehmen Geld sparen? Und was könnten Sie durch eine optimale Abwicklung bestehender oder neuer Projekte zusätzlich umsetzen?

Vor diesem Hintergrund liegt ein Gedanke nahe:

Kann man diese Erfahrung auch intern aufbauen?

Und nach welchen Kriterien sollte man einen Kandidaten bewerten?

Recruiting oder intern aufbauen?

„Hire for attitude and train for skills“ ist ein geflügelter Satz in unserer Branche. Und er trifft nur manchmal zu.

Eine gute Einstellung kann wichtig sein.

Wichtiger als spezialisierte Fähigkeiten?

Das kommt darauf an.

Wenn die spezialisierte Fähigkeit durch 10 Jahre Erfahrung entstanden ist, ist nicht zu erwarten, dass man diese durch ein Onboarding antrainieren kann.

Know-How ohne Kontext, ist lange nicht so viel wert.

Dieser Kontext entsteht aus der wiederholten Auseinandersetzung mit realen Situationen, unter realen Bedingungen und mit realen Konsequenzen.

Gerade in komplexen Umfeldern, wie der Bau- und Immobilienbranche, ist Kontext das Ergebnis zahlreicher Entscheidungen unter Unsicherheit.

Kontext entsteht aus Projekten, die nicht nach Plan verlaufen sind, aus Termin- und Kostendruck und aus der Verantwortung für wirtschaftliche Ergebnisse.

Diese Erfahrungen lassen sich nicht simulieren oder vollständig vermitteln, da ihr Wert weniger im Wissen über eine Situation liegt, sondern im richtigen Einordnen vergleichbarer Muster.

Erfahrene Mitarbeiter verkürzen diese Lernkurve erheblich.

Sie bringen Entscheidungsfähigkeit, Risikobewusstsein und Handlungssicherheit vom ersten Tag an.

Bei ARTES Recruitment haben wir dafür einen Talentpool aus vorqualifizierten Fach- und Führungskräften der Bau- und Immobilienbranche aufgebaut.

Dabei handelt es sich um Persönlichkeiten, deren Erfahrung, beruflicher Hintergrund und Wirkung wir bereits kennen und einschätzen können. Werfen Sie einen Blick hinein.

Werfen Sie einen unverbindlichen Blick auf den ARTES Talent-Pool.

KI im Recruiting

Wird Erfahrung durch künstliche Intelligenz weniger wichtig?

Oft wird angenommen, dass KI Wissen demokratisiert und Unterschiede zwischen Mitarbeitern schrumpfen.

In der Praxis passiert unserer Erfahrung nach das Gegenteil.

Zwar stellt künstliche Intelligenz einen breiten Wissensbestand zur Verfügung, der allen Nutzern zugänglich ist.

Doch der entscheidende Unterschied entsteht nicht durch den Zugang zu Informationen, sondern durch die Art der Fragestellung, die Einordnung der Ergebnisse und deren Nutzung im konkreten Kontext.

Von der KI Analysen oder gar Ratschläge zu erhalten ist das eine. Diese richtig einzuordnen ist etwas anderes.

Der Unterschied zwischen Top-Talenten und Mitarbeitern entsteht allein durch Erfahrung und Einordnungstiefe.

Genau daraus ergibt sich ein zentraler Effekt:

Künstliche Intelligenz hebt das Leistungsniveau nicht gleichmäßig an.

Bei Top-Talenten wirkt KI als Multiplikator. Erfahrung bestimmt, welche Fragen gestellt werden, welche Antworten relevant sind und wie tief die Ergebnisse in Entscheidungen übersetzt werden können.

Je stärker Unternehmen auf KI setzen, desto wichtiger wird die Kompetenz der Menschen, die damit arbeiten.

Erfahrung verliert dadurch nicht an Wert, sondern gewinnt an Bedeutung.

Nachhaltiger Erfolg durch die richtige Besetzung

Viele Unternehmen kalkulieren Projekte bis ins Detail, betrachten Personal jedoch weiterhin vor allem als Kostenfaktor.

Dabei zeigt sich klar:

Top-Talente kosten mehr, leisten aber auch einen deutlich höheren wirtschaftlichen Beitrag.

Erfahrung, Kompetenz und Entscheidungssicherheit wirken dabei auf 2 Ebenen:

Sie führen zu besseren Entscheidungen und schaffen messbaren zeitlichen Spielraum im Unternehmen.

Dieser Effekt gewinnt mit zunehmendem Einsatz von KI weiter an Bedeutung. Künstliche Intelligenz ersetzt Talent nicht, sie erhöht dessen Wirkung.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage:

Was würde sich im Unternehmen verändern, wenn Schlüsselpositionen konsequent mit Top-Mitarbeitern besetzt wären?

Bei ARTES Recruitment unterstützen wir seit vielen Jahren Unternehmen bei dieser Herausforderung.

Wir haben direkten Kontakt zu tausenden (ja, Sie haben richtig gelesen) erfahrenen Fach- und Führungskräften der Bau- und Immobilienbranche.

Dazu zählen auch Profile, die nicht aktiv suchen und bevorzugt diskret über persönliche Kontakte angesprochen werden.

Wenn das für Sie interessant ist, nehmen Sie hier Kontakt zu uns auf. Wir finden die ideale Besetzung für Ihre Position.

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